Das bewegte Leben der Flughunde

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14. September 2015
<span>Wenn tausende Flughunde zu ihren nächtlichen Flügen aufbrechen, verdunkelt sich der Himmel. Für die Forscher um Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell ist der Anblick dieser Schwärme immer wieder ein ergreifendes Erlebnis. Die Wissenschaftler wollen mehr über das Leben und die Flugrouten des afrikanischen Palmenflughunds (Eidolon helvum) herausfinden. Dazu rüsten sie die Tiere mit Sendern aus, um sie verfolgen zu können. Das Satelliten-gestützte Ortungssystem Icarus soll den Forschern bei der Erkundung von Tierwanderungen helfen.</span>
Wenn tausende Flughunde zu ihren nächtlichen Flügen aufbrechen, verdunkelt sich der Himmel. Für die Forscher um Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell ist der Anblick dieser Schwärme immer wieder ein ergreifendes Erlebnis. Die Wissenschaftler wollen mehr über das Leben und die Flugrouten des afrikanischen Palmenflughunds (Eidolon helvum) herausfinden. Dazu rüsten sie die Tiere mit Sendern aus, um sie verfolgen zu können. Das Satelliten-gestützte Ortungssystem Icarus soll den Forschern bei der Erkundung von Tierwanderungen helfen.
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